Loading...

Über uns

Wer sind wir?

Wir, die Firma Salfer, sind Ihre kompetenten Partner in den Bereichen IT-Systemhaus, Bürotechnik und Büroeinrichtung.

Seit der Firmengründung im Jahr 1949 ist unser Bestreben – für unsere Kunden nur das Beste.
Die konstante Entwicklung unseres Unternehmens (siehe unten stehende Chronik und Historie) über die vergangenen Jahrzehnte zeigt auf, dass wir immer ein Gefühl für neue Impulse hatten und haben und diese gekonnt für unsere Kunden umsetzen.

Wir bieten IT-Kompetenz auf neuestem Stand, stilvolle und effiziente Büroeinrichtung und modernste Bürotechnik, mit nahezu unschlagbarem Service.

Unternehmensphilosophie und Grundsätze

Die Stärke unseres Unternehmens liegt in unseren Grundsätzen. Sie entscheiden darüber, was wir tun und wie wir handeln.

  • Wir wollen unsere Kunden jeden Tag mit Leidenschaft begeistern.
  • Ertrag und Wachstum ist wichtig, um unsere Zukunft und unsere Qualität zu sichern.
  • Wir gestehen uns unsere Fehler ein und lernen daraus.
  • Wir nehmen unseren Wettbewerb ernst, um uns von Ihm abheben zu können.
  • Aus- und Weiterbildung ist wichtig, um optimale Leistung zu gewährleisten.
  • Unsere Aufgabe: „Effiziente Lösungen für erfolgreiche Unternehmen“.
  • Die Menschlichkeit steht bei uns im Mittelpunkt.
  • Wir führen unseren Familienbetrieb seit Generationen ehrlich, zuverlässig und fair.
  • Wir stellen uns ohne Einschränkungen den hohen Ansprüchen unserer Kunden.
  • Wir sind stets bestrebt unseren Kunden umweltschonende Lösungskonzepte anzubieten.
  • Wir haben unser Unternehmen klar gegliedert und Verantwortungsbereiche klar abgesteckt.
  • Arbeitsplätze zum Wohlfühlen, gehören zu unserer Unternehmensphilosophie.
  • Wir fördern und fordern unsere Mitarbeiter.

Chronik und Historie der Firma Salfer

2013 - Strategische Neuausrichtung

Die Neuausrichtung in der Unternehmensstrategie konzentriert sich aktuell auf drei klar definierte Bereiche: IT-Systemhaus, Bürotechnik und Büroeinrichtung. Damit sich dies auch im Erscheinungsbild widerspiegelt, wird das Corporate Design komplett überarbeitet. Als Ergebnis symbolisiert ein neues Logo die drei Geschäftsbereiche mit eigenen Farben. Gleichzeitig finden umfangreiche Umbau- und Renovierungsarbeiten im Firmengebäude statt.

2006 - Systemanbieter für Südostbayern

Die C. Rudolf Salfer GmbH ist im südostbayerischen Raum als ein wirtschaftlich gesundes und solides Unternehmen fest etabliert. Die Geschäfte werden zum Vorteil der Kunden von vier strategischen Abteilungen betreut: IT Hardware und Software, Kopieren-Drucken-Faxen, Büromöbel und Büroplanung sowie EDV-Zubehör und Bürobedarf. Den Kunden wird ein Gesamtkonzept aus Problemanalyse und umfassender Beratung, modernster Technik und der dazugehörigen Dienstleistung als Lösung geboten.

2003 - Microsoft Business Solutions Partner

Microsoft übernimmt den ERP-Hersteller NAVISION und etabliert das System weltweit. Die C. Rudolf Salfer GmbH wird zum Microsoft Business Solutions Partner für NAVISION.

2000 - EDV Jahrtausendumstellung

Im Rahmen der EDV-Jahrtausendumstellung gelingt es, zahlreiche Kunden für das Softwareprodukt NAVISION zu akquirieren. Die ersten digitalen Druck- und Kopiersysteme werden vermarktet. Der Büromöbelhersteller Palmberg wird in die Verkaufspalette der Büromöbelabteilung aufgenommen.

1997 - ERP System NAVISION

Die Firma C. Rudolf Salfer nimmt das ERP Softwaresystem NAVISION in ihr Portfolio auf, um größere mittelständische Firmen mit Dienstleistung und Programmierung bedienen zu können. Es werden Programmierer und Projektleiter für dieses System umfangreich ausgebildet. Hermann Scheidhammer wird Leiter der NAVISION-Abteilung. Den Bereich KHK-Software übernimmt ein Händler vor Ort. Die ersten großen Farblaserkopiersysteme werden verkauft und vermietet. Umfangreiche Büromöbelverkäufe erweitern den Kundenkreis.

1994 - PC Netzwerke

Immer stärker entwickelt sich im Bereich der EDV das Thema PC und PC-Netzwerke. Um für die Zukunft entsprechend vorbereitet zu sein, werden strategische Partnerschaften geschlossen. Im Hardwarebereich weiterhin mit dem deutschen Hersteller Siemens-Nixdorf, der neben den bestehenden Systemfamilien wie Großrechner oder mittlere Datentechnik ebenfalls auf das Thema PC setzt. Das Software-Portfolio wird mit Produkten von KHK erweitert, das PC-Geschäft im Bereich des Handels (ClassicLine) sowie des Handwerks (EL-SA) ausgebaut. Zusätzlich wird eine Partnerschaft mit dem Hersteller der Branchenlösung PROMET geschlossen. Mit der komplett integrierten Softwarelösung PROMET wird Salfer zum Kompetenzzentrum für die Branchen Stahl-, Metall-, Anlagen-, Fenster-, sowie Fassadenbau in Südostbayern.

1989 - Generationswechsel

Die Söhne Hans und Rudolf Salfer übernehmen die Firma von Senior C. Rudolf Salfer und gründen die C. Rudolf Salfer GmbH, Büroorganisation und Computertechnik. Die Bereiche PC und PC-Netzwerke werden stark ausgebaut. Das Geschäft mit dem Verkauf und der Vermietung von Normalpapierkopiersystemen nimmt stark zu. Den Bereich Kopieren- Drucken-Faxen übernimmt Rudolf Salfer jun., den Bereich Büromöbel, EDV und Datentechnik übernimmt Hans Salfer mit Unterstützung durch Hermann Scheidhammer. Das Softwaregeschäft für Handwerker und Kleinbetriebe auf Basis der KHK-Software wird aufgebaut. Die Firma ist mittlerweile auf 30 Angestellte angewachsen.

1986 - Siemens Nixdorf

Heinz Nixdorf, der Firmengründer der Nixdorf Computer AG, stirbt bei einer Feier auf der Hannover Messe. Die Firma geht in den Besitz der Firma Siemens über und wird zu Siemens- Nixdorf. Neben der mittleren Datentechnik werden die ersten PCs unter MS DOS mit verschiedensten Anwendungen verkauft. Hermann Scheidhammer verdient sich im PC-Bereich die ersten Sporen und lernt das Computerhandwerk von der Pike auf.

1983 - Der neue Standort

Die beiden in Mühldorf verteilten Standorte können durch den Erwerb eines großen, mehrstöckigen Geschäftshauses in der Bahnhofstraße 17 in Mühldorf a. Inn, miteinander vereint werden.

1976 - Die nächste Generation

Die Söhne Rudolf und Hans Salfer beginnen nach dem Gymnasium ihre Ausbildung im Familienunternehmen: Rudolf im technischen Bereich, Hans im kaufmännischen und vertrieblichen Bereich. Die Zeit der mechanischen Geräte ist endgültig vorbei. Die legendäre 8870 Mehrplatz- EDV-Anlage von Nixdorf wird mit Warenwirtschaftsprogrammen bei ersten Kunden eingesetzt und auf Kundenwunsch individuell programmiert. Daneben werden Kugelkopfschreibmaschinen und die ersten elektronischen Typenradschreibmaschinen vertrieben und gewartet. Auch die Zinkoxydpapier-Kopiergeräte werden in großen Stückzahlen verkauft. Die ersten Normalpapier-Kopierer werden bei den Kunden installiert. Für hohe Auflagen werden die Roto-Bürooffsetdrucker eingesetzt.

1968 - Nixdorf Werksvertretung

Die Firma Nixdorf kauft die Wanderer Werke auf und die Firma C. Rudolf Salfer wird zur Nixdorf-Werksvertretung. Enorme finanzielle Anstrengungen werden notwendig, um mit der rasanten Entwicklung im Bereich der halbelektronischen und später vollelektronischen Buchungssysteme und deren Programmierung Schritt zu halten.

1965 - Technischer Fortschritt

Vertretung der Wanderer Werke AG Köln im ostbayerischen Raum für die ersten elektromechanischen Buchungsautomaten. Durch die notwendige Programmierung dieser Buchungsmaschinen wächst der Personalbestand erheblich. Wieder werden Büros rund um den Katharinenplatz in Mühldorf angemietet.

1957 - Weitere Generalvertretungen

Neben der Generalvertretung der Brunsviga Rechenmaschinenwerke, die von den Olympia Schreib- und Rechenmaschinenwerke aufgekauft werden, übernimmt Salfer als weitere Vertretung die der Precisa Rechenmaschinen Zürich.

1953 - Generalvertretung Brunsviga

Übernahme der Generalvertretung für Vertrieb und Reparatur der Brunsviga Rechenmaschinenwerke für den ostbayerischen Raum.

1950 - Geschäftsraum am Bahnhoffußweg

Bezug eines größeren Geschäftsraumes am Bahnhoffußweg in Mühldorf a. Inn. Einstellung des ersten Lehrlings Fritz Guggemoos, der dem Unternehmen Salfer bis zu seinem Ausscheiden in den wohlverdienten Ruhestand 1997 treu bleibt.

1949 - Firmengründung

Am 11.07.1949 gründen Rudolf Salfer sen. und seine Ehefrau Mathilde in Mühldorf am Stadtplatz 74, II. Stock, eine Reparaturwerkstätte für Büromaschinen.

Das Gesetz der Wirtschaft nach John Ruskin

Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Menschen.

Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas besseres zu bezahlen.

John Ruskin (1819-1900)