Schreibtisch versenkbarer monitor

Der flexible Raum von SMESK
Schreibtisch mit versenkbarem Monitor, der aufgeräumte Multifunktions-Arbeitsplatz

Aus dem Besprechungsraum wird in Sekunden ein Computerraum und wieder ein Besprechungsraum. Ein Schreibtisch mit versenkbarem Monitor hält den Arbeitsplatz frei. Auf leichten Druck gleitet der Bildschirm per Gasdruckfeder aus der Tischplatte heraus, und ebenso schnell verschwindet er wieder darin. Übrig bleibt ein ganz normaler Besprechungs-, Seminar- oder Klassentisch.

Anders als ein reiner Monitor-Lift oder eine Eigenbau-Lösung nimmt der SMESK-Tisch auch Ihren Rechner fest und zugriffssicher am Tisch auf, in jeder Leistungsklasse vom kompakten Mini-PC bis zur großen Workstation für CAD, Robotik, Videoschnitt oder lokale KI. Kleinere und mittlere Geräte werden im Korpus eingebaut. Größere Rechner bis zur Workstation befestigen Sie an der passenden PC-Halterung, die am Tisch montiert wird, in den Größen Mini, Medium und Max. Welchen Rechner Sie einbauen, wählen Sie selbst. Auf Wunsch liefern wir ihn mit.

Die gesamte Verkabelung liegt zugriffssicher im Korpus, ohne Kabelsalat und ohne offene Technik. So wird aus teurer Fläche ein Raum, der mehrfach genutzt wird, der flexible Raum von SMESK.

7 Jahre Garantie · Schnell-Lieferprogramm ab 5–6 Wochen (ausgewählte Modelle) · in Deutschland entwickelt und montiert

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So funktioniert der versenkbare Monitor im Schreibtisch

Der Monitor ist in die Tischplatte integriert und fährt bei Bedarf sauber heraus und wieder hinein. Dieser Monitor-Lift arbeitet per Gasdruckfeder mit Push-Funktion. Ein leichter Druck genügt, dann gleitet der Bildschirm automatisch aus der Platte oder zurück in sie hinein. Die Hub-Mechanik kommt dabei bewusst ohne Motor aus und braucht in der Bewegung keinen Strom, was den täglichen Auf- und Zubau unkompliziert und störungsarm macht. Eingefahren ist die Platte frei, und der Tisch sieht aus und funktioniert wie ein ganz normaler Arbeits- und Besprechungstisch. Ausgefahren steht ein ergonomischer Bildschirmarbeitsplatz bereit. Neben diesem Monitor-Lift gibt es die Flip-Variante, bei der der Bildschirm an einer Klappe in der Tischplatte nach oben klappt und so für mehr Beinfreiheit unter dem Tisch sorgt.

Ein großer, gut positionierter Bildschirm zahlt sich aus. Untersuchungen der University of Utah zeigen mit größerem Bildschirm rund 16 % schnelleres Arbeiten und rund ein Drittel weniger Fehler. Genau diesen Vorteil holt der versenkbare Monitor an den Arbeitsplatz, ohne dass die Technik die Fläche dauerhaft belegt.

Schreibtisch mit versenktem Monitor, freie Tischplatte

Mehr als ein Monitor-Lift: der vollwertige PC sitzt fest am Tisch

Ein reiner Lift bewegt nur den Bildschirm, und die Rechnerfrage bleibt offen. Meist landet dann ein loser Tower unter dem Tisch, mit sichtbaren Kabeln und einem Gerät, das sich leicht entwenden oder manipulieren lässt. Beim SMESK-Tisch wird der PC fest am Tisch aufgenommen, im Korpus eingebaut oder an der passenden PC-Halterung befestigt (Mini, Medium, Max).

Fest verbaut ist er deutlich schwerer zu entwenden oder zu manipulieren als offen stehende Technik. Er hält den ganzen Arbeitsplatz aufgeräumt und liefert echte Rechenleistung direkt vor Ort, unabhängig von der Cloud. Aus einem bloßen Bewegungsmechanismus wird so ein vollständiger, einsatzbereiter Arbeitsplatz.

Vom Mini-PC bis zur Workstation, jede Leistungsklasse

Die Leistungsklasse richtet sich nach dem Einsatz. Für Office- und Standardanwendungen genügt ein kompakter Mini-PC, der auch im Hubmechanismus des Monitor-Lifts Platz findet. Für den täglichen Alltagsbetrieb sorgt ein mittlerer Desktop-PC an der PC-Halterung Medium für volle Leistung. Und wenn es rechenintensiv wird, findet auch eine große Workstation für CAD, Robotik, Videoschnitt, Data Science und lokale KI an der PC-Halterung Max ihren festen Platz am Tisch.

SMESK ist damit kein reines Mini-PC-System, sondern deckt die volle Bandbreite ab. Je Geräteklasse liefert der Tisch genug sauberen Strom.

PC an PC-Halterung montiert an einem Schreibtisch mit versenkbarem Monitor

Verkabelung zugriffssicher im Korpus

Strom- und Datenkabel verlaufen geschützt im Tischkorpus, ohne sichtbare Kabel, ohne Stolperfallen und ohne Überlastung. Der Raum bleibt ordentlich, und Reinigung wie Wartung werden deutlich einfacher. Weil die gesamte Technik zugriffssicher innen liegt, entfällt der typische Kabelsalat unter losen Arbeitsplätzen.

Zugriffssicher im Korpus verlegte Verkabelung des EDV-Tischs

Eigenbau, reiner Lift oder Komplettlösung? Der ehrliche Vergleich

Wer nach einem versenkbaren Monitor sucht, stößt online vor allem auf zwei Wege: Selbstbau-Anleitungen und reine Lift-Mechaniken zum Nachrüsten. Beide lösen jeweils nur einen Teil des Problems. Der folgende Vergleich ordnet die drei Optionen fair ein.

  • Eigenbau: günstig im Material, aber Planung, Statik, Elektrik und Gewährleistung liegen vollständig bei Ihnen. Für eine professionelle oder öffentliche Beschaffung ist das schwer abzusichern.
  • Reiner Monitor-Lift: liefert nur die Hub-Mechanik für den Bildschirm. PC, Verkabelung, Ordnung und Sicherheit bleiben ungelöst. Sie kaufen ein Bauteil, keinen Arbeitsplatz.
  • SMESK-Komplettlösung: ein fertiger Arbeitsplatz mit versenkbarem Monitor, der Ihren PC jeder Leistungsklasse fest und zugriffssicher am Tisch aufnimmt, im Korpus eingebaut oder an der passenden PC-Halterung, samt zugriffssicherer Verkabelung. Schlüsselfertig, wartbar und für die professionelle Beschaffung geeignet, auf Anfrage inklusive fertiger Ausschreibungs- und LV-Textbausteine.

Ein Platz, mehrfach genutzt: die teure Fläche doppelt nutzen

Die Kernidee ist die Doppelnutzung der Fläche. Ist der Monitor eingefahren, ist der Tisch ein ganz normaler Besprechungs- oder Seminartisch. Fährt der Bildschirm heraus, steht in Sekunden ein vollwertiger PC-Arbeitsplatz bereit. Fläche, die als reiner Computerplatz oft schlecht ausgelastet wäre, wird so mehrfach genutzt. Das verbessert die Gesamtkosten über die Nutzungsdauer, ohne dass ein Raum dauerhaft als reiner EDV-Raum blockiert bleibt. Aus einem Raum werden praktisch zwei.

Ein Raum, doppelt genutzt: EDV-Arbeitsplatz auf Abruf, Besprechungs- oder Seminarraum, sobald der Monitor versenkt ist. Ohne zusätzliche Fläche, ohne Umbau.

Ausstattung und Optionen: Monitorgröße, Höhe, Laptops und Tablets

Der Schreibtisch mit versenkbarem Monitor lässt sich an den jeweiligen Einsatz anpassen. Die Arbeitshöhe wird werkzeugverstellbar in 15-mm-Schritten zwischen 74 und 82 cm eingestellt. In jedem Tischbein sitzt ein inneres Teleskopbein, das verschoben und mit Linsenkopfschrauben in der gewünschten Stufe fixiert wird. Zusätzlich gleichen höhenverstellbare Stellfüße unter den Tischfüßen Bodenunebenheiten aus und erlauben eine stufenlose Feineinstellung von rund 20 mm. So wird der Tisch einmalig und dauerhaft ergonomisch auf die Nutzerinnen und Nutzer beziehungsweise die Körpergrößen eines Raums oder einer Klasse eingerichtet.

Es handelt sich dabei ausdrücklich nicht um einen elektrischen Sitz-Steh-Tisch, der im Betrieb per Knopfdruck hoch- und runterfährt, sondern um eine einmal fest eingestellte, dauerhaft stabile Arbeitshöhe. Auch der Monitor-Lift setzt bewusst auf Gasdruckfeder statt Motor: Er fährt auf leichten Druck aus und ein und bleibt dadurch im Dauerbetrieb wartungsarm und unabhängig von der Stromversorgung.

  • Höhe: werkzeugverstellbar in 15-mm-Schritten zwischen 74 und 82 cm, für eine einmalige, dauerhafte ergonomische Einrichtung eines Raums oder einer Klasse.
  • Monitorgröße: standardmäßig bis 27 Zoll, per Lift-Erweiterung bis 32 Zoll, Sonderlösungen darüber sind möglich.
  • Laptops und Tablets: In bestimmten Tischkonfigurationen lassen sich Laptops und Tablets verstauen und laden, nicht in jeder Konfiguration. Der Schwerpunkt des Systems bleibt der fest verbaute, jederzeit leistungsstarke PC.

Der Monitor fährt per Gasdruckfeder auf leichten Druck aus und ein. Die Arbeitshöhe zwischen 74 und 82 cm wird bei der Einrichtung über die Teleskop-Tischbeine in 15-mm-Schritten fest und ergonomisch eingestellt. Höhenverstellbare Stellfüße gleichen zusätzlich Bodenunebenheiten aus.

Für wen sich der Schreibtisch mit versenkbarem Monitor lohnt

Überall dort, wo ein aufgeräumter, mehrfach nutzbarer PC-Arbeitsplatz mit voller Rechenleistung gebraucht wird, spielt das System seine Stärken aus. Tablets und Laptops haben ihren Platz für den mobilen Einsatz. Der versenkbare Monitor mit fest verbautem PC ergänzt sie dort, wo dauerhaft echte Rechenleistung, Ordnung und ein wandelbarer Raum gefragt sind.

  • Unternehmen: Desk-Sharing, hybride Meetings und wechselnde Nutzung derselben Fläche.
  • Öffentliche Verwaltung: aufgeräumte, wandelbare Arbeits- und Besprechungsplätze.
  • Kliniken und Gesundheit: saubere, geschützte Technik am Arbeitsplatz.
  • Hoch- und Berufsschulen: EDV-Raum und normaler Unterrichtsraum in einem.

Für den klassischen Lehrerarbeitsplatz gibt es eine eigene, spezialisierte Lösung. Sehen Sie dazu unsere Seite zum Lehrertisch bzw. Lehrerpult mit PC. Die enger verwandte Hauptvariante ist der Tisch mit versenkbarem Monitor.

Ein leistungsstarker Rechner mitten im Raum ist ein Ziel: für Diebstahl, für neugierige Hände und für Kabelchaos. Beim SMESK-Tisch liegt genau das nicht offen. Der PC sitzt fest und zugriffssicher am Tisch, eingebaut im Korpus oder befestigt an der passenden PC-Halterung (Mini, Medium, Max), und die gesamte Verkabelung ist fest im abschließbaren Korpus verbaut. Das macht den Arbeitsplatz nicht nur aufgeräumt, sondern erschwert zugleich den Zugriff auf die Technik erheblich, vom Mini-PC bis zur großen Workstation. Welchen Rechner Sie einbauen, wählen Sie selbst; der Tisch nimmt Ihren PC jeder Leistungsklasse auf, auf Wunsch liefern wir ihn mit.

Diebstahl- und Vandalismusschutz: Technik baulich geschützt

Offene Rechner in Klassen-, Seminar- oder Mehrzweckräumen sind angreifbar. Der SMESK-Tisch verlagert die Technik fest an den Tisch: Rechner, Anschlüsse und Verkabelung sitzen geschützt im abschließbaren Korpus oder, besonders bei größeren Geräten bis zur Workstation, fest verbaut an einer PC-Halterung (Mini, Medium, Max) am Tisch, statt frei zugänglich unter oder auf dem Tisch. Wo ein Gerät nicht sichtbar und nicht ohne Weiteres greifbar ist, wird es deutlich schwerer zu entwenden oder zu manipulieren. Ports, Reset-Taster und Kabel sind dem schnellen Zugriff entzogen, ein baulicher Schutz, der ohne zusätzliche Sicherungskabel oder Nachrüst-Gehäuse auskommt.

Gerade an Schulen und in öffentlichen Gebäuden mit wechselnden Nutzergruppen zahlt sich das aus: Der Rechner bleibt an seinem Platz, die Konfiguration bleibt unangetastet, und der Raum lässt sich trotzdem in Sekunden für andere Zwecke umnutzen. Der Schutz gilt für jede Leistungsklasse gleichermaßen, vom kompakten Mini-PC über den mittleren Desktop bis zur großen Workstation, fest verbaut im Korpus oder an der passenden PC-Halterung. Für die mobile Welt gilt: In bestimmten Tischkonfigurationen lassen sich Tablets oder Laptops verstauen und laden; die Präferenz bleibt aber der fest verbaute, jederzeit verfügbare PC.

Abschließbarer Korpus statt offener Technik

Statt Rechner, Kabel und Anschlüsse offen unter oder auf dem Tisch zu belassen, sitzt die Technik geschützt am Tisch: kleinere und mittlere PCs im geschlossenen, abschließbaren Korpus, größere Geräte bis zur Workstation fest montiert an einer PC-Halterung (Mini, Medium, Max) am Tisch. Das nimmt Gelegenheitstätern die Angriffsfläche, ohne dass zusätzliche Sicherungskabel, Käfige oder Nachrüst-Gehäuse nötig sind; der Schutz ist Teil des Möbels.

Abschließbarer Computertisch, dessen Korpus einen fest verbauten PC aufnimmt

Kein leichtes Ziel für Diebstahl und Manipulation

Was nicht sichtbar und nicht ohne Weiteres greifbar ist, gerät gar nicht erst ins Visier. Reset-Taster, USB-Ports und Verkabelung liegen hinter der verschlossenen Korpustür bzw. an der fest montierten PC-Halterung; der schnelle, unbemerkte Zugriff auf Hardware und Konfiguration entfällt. Das gilt vom Mini-PC bis zur großen Workstation.

Verstauen und Laden von Tablets und Laptops, je nach Tischkonfiguration

Wo neben dem fest verbauten PC auch mobile Geräte zum Einsatz kommen, bieten bestimmte Tischkonfigurationen Stauraum samt Lademöglichkeit für Laptops und Tablets; nicht jede Konfiguration ist dafür ausgelegt. Der Schwerpunkt bleibt der jederzeit verfügbare, fest verbaute Rechner.

Komplette interne, zugriffssichere Verkabelung

Die gesamte Stromverkabelung liegt zugriffssicher im Korpus, geführt in einem internen Kabelkanal, nicht sichtbar über den Boden oder an der Tischkante. Das beseitigt zwei Probleme gleichzeitig: Es gibt kein Kabelchaos und keine Stolperfallen, und die Technik ist sauber sowie ausreichend mit Strom versorgt, passend zur jeweiligen Geräteklasse, vom kompakten Mini-PC über den mittleren Desktop bis zur großen Workstation. Genug sauberer Strom, keine überlasteten Steckerleisten, keine improvisierten Mehrfachverteiler.

Für den Betrieb bedeutet das weniger Wartung, weniger Reinigungsaufwand und einen Raum, der im Handumdrehen vom EDV-Arbeitsplatz zum normalen Klassen-, Seminar- oder Besprechungsraum wird, ohne dass Kabel neu gesteckt oder verstaut werden müssen. Ein abschließbarer Computertisch mit integriertem Kabelkanal, wie ihn Ausstatter an Schulen und in der Verwaltung suchen, ist hier kein Zubehör, sondern Teil des Konstruktionsprinzips.

Kabelkanal im Korpus, keine sichtbaren Kabel

Netz- und Datenleitungen laufen intern durch einen Kabelkanal im Korpus. Nichts hängt an der Tischkante, nichts liegt über den Boden; der Arbeitsplatz wirkt aufgeräumt und bleibt es auch bei täglicher Nutzung. Das gilt unabhängig davon, ob am Tisch ein Mini-PC im Korpus verbaut oder eine große Workstation an der PC-Halterung befestigt ist.

Computertisch mit internem Kabelkanal und zugriffssicherer Verkabelung

Sauberer, ausreichend dimensionierter Strom je Geräteklasse

Die interne Verkabelung ist auf die verbaute Geräteklasse ausgelegt: Jeder Rechner, vom Mini-PC über den mittleren Desktop bis zur leistungsstarken Workstation, erhält ausreichend sauberen Strom. Überlastete Steckerleisten und improvisierte Mehrfachverteiler entfallen.

Weniger Stolperfallen, weniger Wartung

Weil keine Kabel offen liegen, gibt es weniger Stolperfallen, weniger Reinigungsaufwand und weniger Störungen im Betrieb. Ein Raum lässt sich in Sekunden vom EDV-Arbeitsplatz zum Klassen-, Seminar- oder Besprechungsraum umnutzen, ohne Kabel neu zu stecken oder zu verstauen.

Sehen Sie Diebstahlschutz und Kabelführung selbst: Fordern Sie eine kostenlose Teststellung an und prüfen Sie den abschließbaren Korpus in Ihrem Raum. Alternativ zeigen wir Ihnen die Lösung bei einer Raumbesichtigung in einer Referenz (auf Einladung) oder liefern Ihnen fertige Ausschreibungs- und LV-Textbausteine für Ihre Beschaffung.

Kostenlose Teststellung anfragen

Häufige Fragen

Was ist ein Schreibtisch mit versenkbarem Monitor?

Ein Tisch, aus dessen Platte ein Monitor bei Bedarf herausfährt und wieder verschwindet. Eingefahren ist die Fläche frei nutzbar, ausgefahren steht ein vollwertiger Bildschirmarbeitsplatz bereit.

Ist das nur ein Monitor-Lift?

Nein. Der Lift bewegt nur den Bildschirm. Der SMESK-Tisch nimmt zusätzlich Ihren PC fest am Tisch auf, im Korpus eingebaut oder an der passenden PC-Halterung befestigt (Mini, Medium, Max), und die Verkabelung liegt zugriffssicher innen. Eine schlüsselfertige Komplettlösung statt reiner Mechanik. Welchen Rechner Sie einbauen, wählen Sie selbst, auf Wunsch liefern wir ihn mit.

Welche PC-Leistung ist möglich?

Jede Klasse: vom Mini-PC, der auch im Hubmechanismus des Monitor-Lifts Platz findet, über mittlere Desktops an der PC-Halterung Medium bis zur großen Workstation für CAD, Robotik, Videoschnitt und lokale KI an der PC-Halterung Max.

Ist der eingebaute PC sicher?

Fest am Tisch verbaute Technik, im Korpus eingebaut oder an der PC-Halterung montiert, ist deutlich schwerer zu entwenden oder zu manipulieren als offen stehende Geräte und hält den Arbeitsplatz aufgeräumt.

Lässt sich die Höhe verstellen?

Ja, werkzeugverstellbar zwischen 74 und 82 cm in 15-mm-Schritten. In jedem Tischbein sitzt ein inneres Teleskopbein, das verschoben und mit Linsenkopfschrauben in der gewünschten Stufe fixiert wird. Höhenverstellbare Stellfüße unter den Tischfüßen gleichen zusätzlich Bodenunebenheiten aus und erlauben rund 20 mm stufenlose Feineinstellung. Damit wird der Tisch einmalig und dauerhaft ergonomisch eingerichtet. Es ist kein elektrischer Sitz-Steh-Tisch, und auch der Monitor ist nicht elektrisch, sondern fährt per Gasdruckfeder auf leichten Druck aus und ein.

Kann ich einen Tisch vorab testen?

Ja. Wir stellen Ihnen kostenlos ein Gerät zur Erprobung bereit.

Ist der Computertisch abschließbar?

Ja. Der Korpus, der den PC und die Verkabelung aufnehmen kann, ist abschließbar; größere PCs bis zur Workstation werden mit PC-Halterungen (Mini, Medium, Max) am Tisch befestigt. Die Technik ist dadurch weder sichtbar noch frei zugänglich, besonders relevant für Schulen und öffentliche Räume mit wechselnden Nutzergruppen. In bestimmten Tischkonfigurationen lassen sich zudem Laptops und Tablets verstauen und laden.

Wie ist die Verkabelung gelöst — gibt es einen Kabelkanal?

Die komplette Stromverkabelung liegt zugriffssicher im Korpus und wird intern über einen Kabelkanal geführt. Es sind keine Kabel sichtbar, es gibt keine Stolperfallen, und jede Geräteklasse, vom Mini-PC bis zur Workstation, erhält ausreichend sauberen Strom ohne überlastete Steckerleisten.

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  • Kostenlose Teststellung: Wir bringen Ihnen einen Schreibtisch mit versenkbarem Monitor in Ihren eigenen Raum.
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