- Ein Tisch, mehrere Nutzungen: derselbe Raum dient als Computerraum und als Unterrichts-, Seminar- oder Besprechungsraum.
- Von einem Platz bis zum ganzen Raum: Computertische lassen sich einzeln aufstellen, zu mehreren kombinieren oder zum kompletten Rechnerraum ausbauen – und später Stück für Stück ergänzen.
- Kabelmanagement inklusive: Strom- und Netzwerkleitungen laufen geordnet im Tisch – aufgeräumt und sicher.
- Hardware absperrbar: die gesamte PC-Hardware lässt sich verschließen – wichtig in Räumen mit wechselnden Nutzern (mehr dazu: abschließbare Computertische).
Ein Tisch, der Monitor, Rechner und Kabel aufnimmt
Zu einem Computerarbeitsplatz gehört heute mehr als ein Bildschirm: Rechner, Netzwerk, Strom, oft noch eigene Geräte der Nutzer. Ein normaler Schreibtisch ist dafür nicht gebaut. Die Arbeitsfläche ist belegt, Kabel liegen offen – und ein Raum voller PC-Tische steht leer, sobald dort keine Bildschirmarbeit stattfindet.
Ein Computer-Schreibtisch ist genau dafür gebaut: Bildschirm, Rechner und Verkabelung haben ihren Platz im Möbel, nicht darauf. Bei Salfer finden Sie Computertische in mehreren Bauarten – vom robusten Standardmodell bis zum Tisch, in dem die Technik verschwindet, sobald der Raum anders gebraucht wird.
Auf dieser Seite lesen Sie, wo Computertische zum Einsatz kommen, wie die Technik im Tisch untergebracht wird, was das im Alltag bringt und welche Bauarten es gibt.
Was ein Computertisch können muss, unterscheidet sich je nach Raum deutlich. Ein Informatikraum braucht feste, sichere Arbeitsplätze für viele Nutzer. Ein Klassenzimmer oder Seminarraum soll auch ohne Bildschirme funktionieren. Ein Büroarbeitsplatz wird von einer Person täglich stundenlang genutzt.
Geht es um einen kompletten Raum, planen wir die Computerraum-Ausstattung oder die Schulungsraum-Ausstattung gleich mit.
Den größten Unterschied macht, was mit der Technik geschieht, wenn niemand am Rechner arbeitet.
Computertische mit integriertem PC – die Technik verschwindet im Tisch
Bei einem Tisch mit Versenkmechanik fährt der Bildschirm nach der Arbeit in die Tischplatte: Die Arbeitsfläche ist frei, der Raum ist ein normaler Unterrichts- oder Seminarraum – und wenige Sekunden später wieder ein Computerraum.
Der Rechner sitzt dabei fest und zugriffssicher im Tisch, als Mini-PC im Korpus oder an einer PC-Halterung unter der Tischplatte. Die Kabel laufen im Möbel, nicht über den Boden. Das schützt die Hardware, spart den Auf- und Abbau und hält den Raum optisch ruhig.
Solche Tische finden Sie bei uns in den Produktreihen Format+ und PlugIn sowie bei den SMESK-Tischen. Mit dem Tischsystem Format+ wird aus einem Klassenzimmer ein voll ausgestatteter Computerraum. Ganz auf diese Bauform ausgelegt ist der Schreibtisch mit versenkbarem Monitor von SMESK.
Wie unsere Tischsysteme insgesamt aufgebaut sind, zeigen wir bei den IT-Tischsystemen.
Auf einen Blick
Was ein Computer-Schreibtisch im Alltag bringt
Noch unsicher, welcher Tisch passt?
Die Bauarten finden Sie direkt darunter. Oder Sie nennen uns kurz Raumgröße, Anzahl der Arbeitsplätze und gewünschte Technik. Daraufhin erhalten Sie einen unverbindlichen Vorschlag für Ihren Raum.
Entscheidungshilfe
Welcher Computertisch passt zu Ihrem Raum?
Drei Bauarten – je nachdem, wie der Raum genutzt wird
- Standard-Computertische – robust, funktional, vielseitig einsetzbar: für Räume, die dauerhaft Rechnerraum bleiben.
- Laptoptische – leicht, mobil und platzsparend: für Räume, in denen die Aufstellung wechselt, und für kleine Flächen.
- Tische mit Monitorlift – Bildschirm im Tisch, Fläche frei: für Schulungen, Klassenzimmer und Präsentationen, also für Räume, die zwischen Bildschirmarbeit und bildschirmfreier Nutzung wechseln.
Der Monitorlift arbeitet mit zwei verschiedenen Mechaniken. Diese beiden und den Laptoptisch stellen wir Ihnen jetzt im Einzelnen vor. Wie ein versenkbarer Monitor im Tisch funktioniert, zeigt zusätzlich der Ratgeber Monitor im Tisch versenken.
Versenkbarer Bildschirm
Der Monitor sitzt auf einem Schwenkbrett und taucht beim Schließen nach unten in den Tischkorpus ab.
Er verschwindet damit vollständig unter der Tischplatte: Die Fläche ist ohne Aufbau nutzbar – etwa im Klassenzimmer, das vormittags Unterrichtsraum und nachmittags Schulungsraum ist.
Vertikaler Auszug
Beim vertikalen Auszug fährt der Monitor senkrecht aus der Tischplatte nach oben.
Anders als beim Schwenkbrett bleibt der Bildschirm dabei aufrecht: Er wird aus der Platte gehoben, statt nach unten abzutauchen. Geschlossen ist auch hier von der Technik nichts zu sehen, die Arbeitsfläche ist vollständig nutzbar.
Laptoptisch
Der Klappmechanismus Switch Note sichert einen Laptop oder ein Tablet im Tisch.
Dabei wird ein mitgebrachtes Gerät gesichert, kein fest verbauter Rechner. Das unterscheidet den Mechanismus von den beiden Lift-Varianten. Bei Schulungen und Präsentationen lässt sich so analog und digital arbeiten, ohne dass die Geräte offen auf der Tischfläche liegen.
Entdecken Sie alle Modelle
Ausführungen, Größen und Ausstattungsvarianten von Format+ und PlugIn sehen Sie im Produktfinder.
Sie tauschen die Technik, nicht die Möbel
Neue Hardware, geänderte Netzwerkanforderungen oder zusätzliche Anschlüsse lassen sich an unseren Tischen nachrüsten – ein Austausch der Möbel ist dafür nicht nötig.
Einen Überblick über alle Systeme finden Sie unter IT-Möbelsysteme.
Warum Salfer?
Seit über 70 Jahren Büro- und Objekteinrichtung
Bei IT-Möbelsystemen bekommen Sie mehr als nur Möbel: Wir kennen die Räume, für die diese Tische gebaut werden, und begleiten das Projekt vom ersten Gespräch bis nach der Montage.
Lernen Sie uns kennen: Über Salfer
Schnell und unkompliziert
Ihre Schritte zu einer neuen Ausstattung
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1
Anfrage
Sie stellen eine unverbindliche Anfrage an
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Beratung und Planung
Es folgt eine persönliche Beratung: Wir nehmen Ihre Anforderungen auf und legen gemeinsam mit Ihnen die Umsetzung fest.
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3
Visualisierung Ihres Raumes
Kurz darauf erhalten Sie eine erste CAD-Planung Ihres Raums.
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Aufbau
Lieferung und Montage erfolgen zuverlässig durch unser Fachteam.
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Hilfe und Support
Auch danach stehen wir Ihnen mit Support und Hilfestellung zur Seite.
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Wir beraten Sie gerne!
Häufig gestellte Fragen zu Computer-Schreibtischen
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Was unterscheidet einen Computer-Schreibtisch von einem normalen Schreibtisch?
Ein Computer-Schreibtisch ist für die Nutzung mit Monitor, PC oder Laptop konstruiert – mit Kabeldurchführungen, Monitorschacht oder integriertem Rechner. Bei einem normalen Schreibtisch steht die Technik obendrauf, hier ist sie Teil des Möbels.
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Kann ich die Modelle individuell anpassen?
Ja. Computertische lassen sich in Größe, Design, Material und Ausstattung anpassen. Welche Kombination für Ihren Raum sinnvoll ist, klären wir in der Planung.
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Eignen sich die Möbel auch für Klassenzimmer?
Ja. Viele Schulen setzen Computertische ein, weil sie Platz sparen und die Technik sicher verstauen.
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Gibt es auch platzsparende Varianten für kleine Räume?
Ja. Besonders Laptoptische und klappbare Modelle sind für kleine Räume gedacht.
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Wie lange dauert die Lieferung?
In der Regel wenige Wochen, abhängig von Modell und Ausstattung.
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Was kostet die Ausstattung eines Computerraums?
Das hängt vor allem von drei Punkten ab: der Zahl der Arbeitsplätze, dem Tischtyp und der gewünschten Ausstattung. Wir kalkulieren jedes Projekt einzeln; Ihre Anfrage ist unverbindlich.
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Können wir zunächst einzelne Tische bestellen und später erweitern?
Ja. Sie müssen nicht den ganzen Raum auf einmal ausstatten: Ein Teilausbau jetzt und die Erweiterung im nächsten Haushaltsjahr lassen sich von Anfang an einplanen.
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Ist die PC-Hardware im Tisch vor Zugriff geschützt?
Ja. Die Hardware sitzt fest im Möbel und lässt sich verschließen – entscheidend in Räumen, die von wechselnden Gruppen genutzt und nicht dauerhaft beaufsichtigt werden.
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Übernimmt Salfer auch Lieferung und Montage?
Ja. Lieferung und Montage übernimmt unser eigenes Fachteam. Bei Fragen im laufenden Betrieb unterstützen wir Sie weiterhin.
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